Katja Zeh auf einem Rennrad

Race Bericht Ironman Hamburg

Den Saisonhöhepunkt 2021 stellte für unser TriAs Katja Zeh der Ironman Hamburg dar. Lange bangten die angemeldeten Teilnehmer darum, ob er auch wirklich stattfinden würde - doch am letzten Augustwochende endete diese Zitterpartie mit einem Happy-End und dem erfolgreichen Start.
Das Wetter entsprach nicht dem, was man zu dieser Jahreszeit erwartet: 14 Grad Luft, 17,5 Grad Wassertemperatur. Brrrr kalt. Trotzdem war die Stimmung der Teilnehmer ausgelassen: Endlich wieder Race Day!
Katja fand, dass die Schwimmstrecke toll war, während die Radstrecke eher mit Schafen am Rand bestückt war, nicht mit Zuschauern. Auch im weiteren Rennverlauf hielt sich das norddeutsches Schietwetter - Regen, Wind, Regen - sehr hartnäckig.
Beim Marathon stellte sie sich wohl häufiger die Frage: „Weiter laufen oder doch lieber ne Dusche und Kaffee?“ Die Entscheidung fiel natürlich auf „Nur noch Laufen“.
Die Stimmung an der Laufstrecke sei auch aus Athletenperspektive fantastisch gewesen. Schließlich lief Katja mit einem Lächeln im Gesicht, stolz und glücklich über die Ziellinie. „Emotion pur“ beschreibt das Rennen wohl ganz gut.
Als kurzes, knackiges Fazit lässt sich aus diesem Wochenende ziehen, dass alle das Beste aus sich unter den besonderen und nicht einfachen Bedingungen gezogen haben und es ein unvergessliches Rennen gewesen ist.

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